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Kleine Helfer - ein Kennenlernen

Hey, Ich bin´s, Benni, ich bin 4 Jahre alt und ich habe eine große Schwester.

Meine Freunde nennen mich "Hefti" - weil ich so kräftig bin und eigentlich niemals Pause mache, immer am wirbeln, immer in Aktion. Mein Papa sagt, es gibt einen Schlumpf der so heißt, der ist wohl der Stärkste im Dorf, cool oder?

Ja, meine Mama und mein Papa sagen auch, dass ich etwas Besonderes bin, obwohl man mir das nicht so ansieht. Ich gehe in einen ganz normalen Kindergarten und für mein Alter bin ich gut gewachsen.

Schon früh beobachtete meine Erzieherin "Tini" einige Verhaltensauffälligkeiten. Gemeinsam mit meinen Eltern und Ärzten gab es eine Reihe von Untersuchungen, die letztendlich den Verdacht bestätigten. Ich leide an einer besonderen Form von Entwicklungsstörung, die auch verschiedenste Auffälligkeiten mit sich bringt. Ein langer Weg liegt nun hinter uns...

Heute bin ich froh, dass ich Euch berichten kann, wie meine erste Begegnung mit meiner neuen Einzelfallhelferin "Sabine" war.

Es war Montag Vormittag, wir fuhren wie gewohnt zur Kita, zwei fremde Personen warteten vor der Tür. Beide trugen eine Maske, aber meine Mama sagte "Benni - du weißt ja, wir haben immer noch Corona, das ist zum Schutz". Ich konnte jedoch in den Augen der Frau ein Lächeln sehen - darüber freute ich mich sehr.

Meine ganze Familie war dabei und sagte mir, dass wir heute meine möglicherweise zukünftige Betreuerin für die Kita kennenlernen. Mama sagte, dass der Mann jemand ist, der dabei geholfen hat, eine passende Betreuung zu finden.

Meine Erzieherin und die "Chefin" waren auch dabei. Wir setzten uns in einen großen Kreis, mit Abstand. Meine Schwester und ich tobten, denn das Gespräch zwischen den Erwachsenen war irgendwie langweilig. Sabine schaute die ganze Zeit zu mir rüber, ich konnte sehen wie sehr sie sich freut. Also habe ich mich auch gefreut.

Nach knapp einer Stunde sind wir wieder nach Hause gefahren, warum? Weiß ich nicht, ich wollte eigentlich noch spielen!

Kurz bevor ich ins Bett ging, habe ich noch ein bisschen mit Mama und Papa erzählt. Sie fragten mich wie ich Sabine finde und was ich davon halten würde, wenn sie in Zukunft täglich in die Kita kommt und mit mir "spielt". Klar sagte ich, ohne zu zögern. Meine Eltern freuten sich so sehr, denn das war wohl ein sicheres Zeichen dafür, dass ich Sabine mögen könnte.

Schon bald werde ich täglich mit Sabine spielen, üben, lachen, toben und lernen mit meiner Krankheit umzugehen. Sabine sorgt dafür, dass ich trotz meiner Krankheit in einen ganz normalen Kindergarten gehen darf. Cool oder?

Wenn ihr mehr über mich und meinen Alltag wissen wollt, schreibt den Erwachsenen von den "Kleinen Helfern" gerne eine Nachricht.

Herzlichste Grüße und bis bald, Euer Benni

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Verhinderungspflege

Wer sich zu Hause um einen pflegebedürftigen Menschen kümmert, braucht eine zeitlich begrenzte Auszeit für Aktivitäten wie einen entspannten Theaterabend, ein schönes Essen in einem Restaurant, oder einen Urlaub.

Damit pflegebedürftige Angehörige in dieser Zeit weiter zuhause gepflegt werden können, gibt es die Möglichkeit, Verhinderungspflege (Ersatzpflege) bei der Pflegekasse zu beanspruchen.

Dafür gibt es jedes Jahr Extra-Geld.

Damit das fließt, müssen Sie aber einiges beachten.

Beratungseinsätze i.S.v. § 37 Abs. 3 SGB XI

Ist Ihnen bekannt, wann eine "Pflegeberatung" sinnvoll und wann sie sogar vorgeschrieben ist?

Unter der Maßgabe eines bestimmten Pflegegrades müssen Sie in regelmäßigen Abständen eine Pflegeberatung in Anspruch nehmen, damit Ihnen keine Leistungskürzung bevorsteht.

In diesem Artikel informieren wir Sie umfangreich zu diesem Themenkomplex.

Einzelfallhilfe

Einzelfallhilfe an der Drei-Seen-Grundschule in Fürstenberg / Havel